Februar – Geisterstunde an der Schlossruine

Sonnenanbeterin im Schweinestall - von Anna Sörries

Geisterstunde an der Schlossruine – von Manfred Schliwa

Der Wind lässt in der Dunkelheit der Nacht die Fahne auf der Schlossruine wehen. Durch das warme Scheinwerferlicht wirkt es einladend, doch bleibt das unangenehme Gefühl des kalten Windes.
Die Geisterstunde ist die dunkelste Stunde in der Nacht, da dort die Sonne ihren tiefsten Punkt erreicht hat, bevor sie ellipsenförmig wieder aufsteigt. In Mythen und Legenden wird gesagt, dass man zwischen Mitternacht und ein Uhr Tote sehen kann. Insbesondere unruhige Seelen, wie Selbstmörder, Mörder und Mordopfer sind von der Geisterstunde beeinflusst.
Anfang Februar wird Mord und Todschlag bei einem Leichenschmaus thematisiert. Beim Krimi-Dinner in der Schlossruine kann in einer eindrucksvollen Umgebung gegessen werden.

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