NATURPAPIER.

Papier ist nicht gleich Papier.
Vielleicht kennen Sie das auch: Sie drucken ein und dasselbe Motiv auf Ihrem Desktop-Drucker auf verschiedenen Papieren aus und sind, besonders bei Tintenstrahldruckern, überrascht, wie unterschiedlich das Ergebnis ist. Diese Beobachtung ist 1:1 übertragbar in den Offsetdruck.

Während bei gestrichenen Bilderdruckpapieren die Farbe eher auf der Oberfläche bleibt, sinkt die Farbe bei Naturpapieren richtig in das Papier ein. So erscheinen Abbildungen bei Naturpapieren eher „matt“ und dunkler.

Naturpapiere im konventionellen Offsetdruck
Natürlich können auch im konventionellen Offsetdruck hervorragende Ergebnisse auf Naturpapieren erzielt werden.
Neben dem Bedruckstoff selbst spielen hier die Bildbearbeitung und die Profilierung der Daten, eine zentrale Rolle. Verwendet man auf das jeweilige Papier abgestellte Einstellungen, stimmt auch das Ergebnis!
Außerdem gibt es noch einen weiteren wichtigen Unterschied im konventionellen Offsetdruck: Die Farbe auf Naturpapieren trocknet langsamer, d. h. man muss entsprechend Zeit einplanen, bevor weiterverarbeitet werden kann.

Naturpapiere im LE-UV-Offsetdruck bei becker druck
Im LE-UV-Offsetdruck bleibt die Farbe quasi „auf dem Papier liegen“, ein Grund, warum die Farben hier lebendiger wirken. Die sofortige Trocknung am Ende des Druckprozesses tut ihr Übriges.
So erzielen wir mit dem LE-UV-Verfahren gerade auf Naturpapieren sehr gute Ergebnisse. Hinzu kommt als positiver Nebeneffekt: Die Druckbogen sind quasi sofort verarbeitbar, lange Wartezeiten werden reduziert.